Das Feuer zwischen den Bergen

Die Sonne hatte sich hinter der Wolkendecke versteckt, und die Hoffnung das man sie noch sieht war fast schon verflogen. Aber kurz vor dem Untergang hat sie sich über einen freien Spalt am Horizont gezeigt, bevor sie ganz verschwunden ist. Für eine kurze Zeit erleuchtete die Landschaft in einem kontrastreichen feurigen Licht, was einfach ein unglaublich schöner Moment war.

Sonnenuntergang am Sørvágsfjørður

Der Blick auf das endlose Meer mit der untergehenden Sonne, welche mit ihren letzten feurigen Strahlen die Landschaft erleuchtet. Während sich die anbrechende Nacht mit den ersten Blautönen ankündigt, und damit den Sonnenuntergang mit einem prächtigen Farbenspiel zu Schau stellt.

Zwischen den Felsen

In der Ferne zu sehen die Insel Koltur mit dem Berg Kolturshamar. Sie ist eine der 18 Inseln der Färöer, welche zur Region der Hauptinsel Streymoy angehört. Im Vordergrund das stille spiegelnde Wasser einer Pfütze zwischen den Felsen, und im Hintergrund das Meer mit der untergehenden Sonne, welche mit ihrem warmen Licht die Insel umhüllt. Ein schöner Moment.

Der Spalt in den Wolken

Eine der unzähligen wundervollen Kulissen, welche auf den Färöer-Inseln zu finden sind. Das farbige Ufer im Vordergrund, und im Hintergrund die Wolken welche über die grünen Gebirge gleiten. Die untergehende Sonne, welche durch die Wolken verdeckt ist, lässt ein paar Strahlen durch einen Spalt auf das Meer fallen.

Trøllkonufingur

Ein Monolith an der Südküste von Vágar, ein Ort der Färöer. Er trägt den Namen Trøllkonufingur, vom färöischen wörtlich Übersetzt auch Trollweibsfinger oder Hexenfinger. Der Überlieferung nach soll er nur einmal erklommen worden sein. 1844 besuchte Kronprinz Friedrich (1848 wurde er König Friedrich VII. von Dänemark) die Inseln. Ein Mann aus seinem Gefolge bestieg den Trøllkonufingur und winkte dem Kronprinz zu als er an der Insel vorbei fuhr. Als er wieder unten war, merkte er, dass er einen Handschuh oben vergessen hat. Beim erneuten Aufstieg stürzte er zu Tode. Eine andere Version der Geschichte besagt, dass es sich um einen einheimischen Vogelfänger handelte, der seine Pfeife oben vergessen hatte.


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